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Der Schmetterlingseffekt

In meiner letzten Kolumne hatte ich darauf hingewiesen, dass es Grenzen bei der Vorhersagbarkeit des Wetters gibt. Länger als maximal 2 Wochen lässt sich das Wetter im Voraus einfach nicht vorhersagen.

Der Mathematiker Edward N. Lorenz, der Begründer der Chaostheorie, konnte nämlich nachweisen, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien unter Umständen einen Tornado in Texas auslösen kann. Heute ist dies als der sogenannte Schmetterlingseffekt bekannt. Die Atmosphäre ist ein hochgradig chaotisches/nichtlineares System, wo kleine Änderungen große Auswirkungen haben können – ähnlich wie an der Börse!

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