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Die Eisheiligen

„Mamertus, Pankrazi, Servazi, Bonifazi sind frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie, die kalte Sophie“ – die Eisheiligen, von 11. bis 15. Mai, zählen zweifelsohne zu den wichtigsten Wettererscheinungen im Jahresverlauf. Die Eisheiligen sind überaus bekannt, es gibt zahlreiche Sprüche und Meinungen über sie, und viele Menschen richten sich nach ihnen. Zum Beispiel wenn es darum geht, frostempfindliche Pflanzen zu setzen.
In diesem Jahr kann man von verlängerten Eisheigen sprechen, denn die Frostgefahr bleibt bis Freitagfrüh aufrecht. Auf einen kühlen Himmelfahrtstag folgt nämlich noch eine relativ klare Nacht.

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