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Zyklik beim Wetter

Wieder einmal hat uns in dieser Woche ein Genuatief voll getroffen und innerhalb kürzester Zeit für enorm viel Neuschnee gesorgt. Wenn die Wetterlage stimmt, dann bekommen wir eben ausreichend Schnee. Klimadiskussion hin und her.
Ich bin eine Anhänger der zyklischen Betrachtungsweise: So wie es beispielsweise an der Börse ein ständiges Auf und Ab gibt und der Mensch nicht immer auf Wolke sieben schweben kann, so  muss man auch mal Perioden (durchaus Jahre) akzeptieren mit weniger Schnee.
Mit dem Gerede „früher war alles anders bzw. früher hatte es viel mehr Schnee“ kann ich überhaupt nichts anfangen!

Ein Kommentar

  1. Robert Lackner sagt:

    Ich vertrete die Ansicht, dass die Häufigkeit an extremen
    Wettererscheinungen massiv zugenommen hat.
    Im Wiener Raum hatten wir den sonnenärmsten Winter (Dez./Jän./Feb.) in der Wettergeschichte erlebt – jetzt in der letzten Märzdekade kaum vergleichbare
    Kälterekorde.

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